über uns

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberatung & Pflege e.V. (DBfPP e.V.) wurde im April 2017 als Interessenvertretung für die Professionen Pflegeberater, Pflegesachverständiger, Betreuer als auch für die Pflege gegründet.

Zu unseren Aufgaben zählt die aktive Mitwirkung auf Landes- und Bundesebene zur Interessenvertretung und die Entwicklung und Anerkennung des Berufsfeldes der Pflegeberater/Innen.

Bessere Bedingungen für Pflegeberatung und Information schaffen

Pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige benötigen ausreichende Informationen, um Pflege in der Häuslichkeit erbringen zu können. Dennoch bleiben diese häufig aus bzw. sind oft unzureichend gegenüber ihrer Möglichkeiten  der Pflegeversicherung aufgeklärt. Es bestehen bereits zahlreiche Informationsangebote auf dem Pflegemarkt. Diese reichen von einem ausführlichen Angebot der Pflege-und Krankenkasse, über ambulante Dienstleister bis hin zum freiberuflichen Pflegeberater bzw. Pflegesachverständigen, dennoch sind sie dem eigentlichen Endverbraucher (Betroffene und Angehörige) nicht bekannt.

Wie hoch der Informationsbedarf von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen gerade nach der Einführung des zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) zu Beginn des Jahres war und noch immer ist, ist den Pflegeberatern und Pflegesachverständigen in ihrer täglichen Arbeit sehr präsent.
Die bestehenden Beratungsstellen wie Pflegestützpunkte, Kranken-und Pflegekassen sind den Betroffenen oft nicht bekannt.
Nach der Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade sind viele Pflegebedürftige und Angehörige verunsichert, auf welche Leistungen sie einen Anspruch haben und vor allem wie sie diesen geltend machen sollen.
In diesem Falle ist der ambulante Pflegesektor in all seinen Bereichen umfassend gefragt.

Aus den benannten Gründen ist es umso wichtiger, dass die Thematik „Pflegeberatung-für pflegende Angehörige, als auch für die Betroffenen“ noch bekannter gemacht wird.

Hier muss die Bundesregierung stärker  die Möglichkeiten der Pflegeberatung für Angehörige und Betroffene in den Vordergrund rücken und dieses Ziel bis zum Ende verfolgen! Des Weiteren müssen zukünftig die bereits bestehenden Rahmenbedingungen zur Erbringung für den jeweiligen qualifizierten Leistungserbringer abrechenbar gemacht werden.